Am 29.01.2026 erscheint „Das Orakel Projekt„.
Ich habe lange überlegt, wie man ein Buch vorstellt, das sich mit Kontrolle, Zustimmung und der stillen Macht von Systemen beschäftigt. Werbung fühlt sich dafür falsch an. Dieses Buch ist nicht laut. Es erklärt nichts. Es stellt Fragen.
Die zentrale Frage lautet:
Was passiert, wenn Zwang verschwindet, und durch Freiwilligkeit ersetzt wird?
In Das Orakel Projekt geht es nicht um eine ferne Science-Fiction-Zukunft. Es geht um Mechanismen, die vertraut wirken: Sprache, Höflichkeit, soziale Akzeptanz, korrektes Verhalten. Um Systeme, die nicht drohen, sondern beruhigen. Und um Entscheidungen, die freiwillig erscheinen, obwohl sie es nicht sind.
Die Geschichte spielt in Lübeck. Nicht, weil die Stadt exotisch ist, sondern weil sie real ist. Historisch, vertraut, offen. Ein Ort, an dem Kontrolle nicht auffällt, wenn sie gut genug getarnt ist.
Ich wollte keinen klassischen Action-Thriller schreiben. Keine Heldenfantasie. Kein einfaches „Gut gegen Böse“. Mich interessierte die Grauzone:
Was macht ein Mensch, wenn Widerstand korrekt dokumentiert wird?
Wenn Zustimmung keine Frage mehr ist, sondern eine Konsequenz?
Das Orakel Projekt ist ein Thriller für erwachsene Leser, die Spannung nicht mit Lautstärke verwechseln. Für alle, die sich unwohl fühlen dürfen, und genau das schätzen.
Das Buch ist ab dem 29.01.2026 als Taschenbuch bei Amazon erhältlich.
Wer es liest, wird keine Antworten bekommen.
Aber vielleicht die richtigen Fragen?!

Ich versuche bis zum Release-Tag die Kindle Version fertig zu stellen!
(Band 1-4 der Fahrrad-Gang ist in wenigen Stunden verfügbar)